Für Alle statt für wenige


  • An der letzten Mitgliederversammlung vom Dienstag 5. November haben wir die folgenden Empfehlungen beschlossen.

    • Teilrevision Ortsplanung: Ja zu allen 4 Um-/Einzonungen, wir befürworten verdichtetes Bauen im Dorfzentrum
    • Budget: Ja, unter anderem da sinnvolle Investitionen in die Zukunft der Gemeinde, insbesondere Schulanlagen anstehen

    Die entsprechende Medienmitteilung ist hier zum Download verfügbar.

  • Da im letzten InfoMalters auf Seite 7 nur von 3 Kandidierenden aus Malters die Rede war, möchten wir hiermit daran erinnern, dass die Redaktion fast die Hälfte der Kandidierenden vergessen hat.

    Von der SP Sektion Malters kandidieren Mimi und Yosvany auf der Liste Second@s Plus.

    Vielen Dank den beiden für ihr Engagement und viel Erfolg bei der Wahl!

     

    Yosvany Hernandez
    Malters
    Beruf: Archivar
    Jahrgang: 1976

    Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit statt Ellbogengesellschaft.

    Milomirka Komatina
    Malters
    Beruf: Sachbearbeiterin Treuhand
    Jahrgang: 1995

    Wohnen in der Stadt, Agglo wie auch auf dem Land soll wieder für alle bezahlbar sein. Dafür möchte ich mich engagieren.

  • Dass im AWH Bodenmatt etwas passieren muss, steht ausser Frage. Die Bedürfnisse der Gesellschaft haben sich im Laufe der Jahre markant verändert.

    In einer Umwandlung in eine privatrechtliche AG sieht die SP Malters mehr Gefahren als Chancen. Die SP Malters befürchtet, dass weder die Betreuungsleistung, die Taxhöhe noch die Arbeitsbedingungen ihren Standard halten können. Solche Beispiele gibt es in der näheren Umgebung (Littau, Luzern und neu auch Horw) genug. Da nützt auch ein Zugeständnis des Gemeinderates für den Erhalt der Arbeitsbedingungen in den nächsten vier Jahren nichts.

    Die SP sieht in der Pflege und Betreuung von älteren Personen einen öffentlichen Auftrag, welcher nicht für die unangenehmen Entscheidungen wie beispielsweise Lohnreduktionen oder Taxerhöhungen privatrechtlich ausgelagert werden darf.

    Der Gemeinderat hat die Verantwortung zu übernehmen und allfällige Konsequenzen zu tragen. Dies ist gegenüber langjährigen Steuerzahlenden und den fleissigen Arbeitnehmenden aus Malters nur gerecht.